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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Urlaub mit Freunden

Reisepartner mit Bedacht auswählen

Gemeinsames Auto, das liebe Geld und einheitliche Ferienregeln für alle Kinder: Ein paar Punkte sollten vorab geklärt werden, damit die Urlaubsreise nicht im Streit endet. 

Ob ans Meer oder in die Berge, Urlaubsreisen mit Freunden sind beliebt. Die Kinder spielen zusammen, so dass die Eltern mal Zeit haben, ungestört ein Buch zu lesen oder entspannt mit anderen Erwachsenen zu quatschen. Allerdings ist ein Urlaub unter Freunden nicht zu unterschätzten: Wenn sich alle einig sind, wird er zum Traumurlaub. Streitet man sich, wird die eigentlich schönste Zeit des Jahres schnell zur Bewährungsprobe für die Freundschaft. 

Klappt die Generalprobe?

Bevor man eine längere Reise antritt, ist deshalb oft eine Generalprobe ratsam. Tipp: Machen Sie vorab einen Wochenendtripp zusammen.Hier können Sie während eines überschaubaren Zeitraumes schauen, ob die unterschiedlichen Gewohnheiten miteinander harmonieren. 

Wenig oder viel Freiraum?

Geht es dann an die Planung für die längere Reise, sollten Sie die Aufgaben teilen: Wer kümmert sich um die Unterkunft, wer um die Anreise, wer z. B. um Ausflugsziele am Ferienort? Bei der Unterkunft sollten Sie berücksichtigen, wie viel Freiraum jede Familie benötigt. Manche möchten ein Ferienhaus für sich alleine, während anderen die Zimmer zum Schlafen reichen. Auch um die An- und Abfahrt ist schon mancher Streit entflammt. Ein großes Auto für alle ist für ein gemeinsames Wochenende häufig eine gute Wahl. Bei einem längeren Urlaub fällt aber meistens so viel Gepäck an, dass es unangenehm eng wird. Auch  ist es mit zwei Autos vor Ort oft leichter, zwischendurch getrennte Wege zu gehen. Eine Alternative kann die Bahn sein. Wenn man zu mehreren fährt, lohnen sich vielleicht schon günstigere Gruppentarife. Und: Das Gepäck kann man gegen Gebühr von Haustür zu Haustür vorausschicken. 

Eine Liste mit Ferienregeln

Ein weiterer Punkt, der vorab geklärt werden sollte, sind die Regeln. Es müssen keineswegs die gleichen für alle Kinder gelten, trotzdem sollte man sich grob abstimmen. Wenn beispielsweise die einen Kinder ins Bett gehen, wann sie möchten und die anderen geregelte Bettgezeiten haben, kommt man sich leicht in die Quere. Sind die Unterschiede nur klein, können die Eltern eine Liste mit gemeinsamen Ferienregeln erstellen. Schließlich kann durchaus beim Zelten in Italien mal etwas anderes gelten als zu Hause. 

Beim Geld endet oft die Freundschaft

Nicht selten scheitert die Harmonie auch am Geld. Selbst wenn die Reisekasse bei allen ungefähr gleich groß ist, kann es Ärger geben. Zum Beispiel wenn beim Besuch des Freizeitparks die Kinder der Familie A im Shop ausgiebig einkaufen dürfen, während Familie B schon den Eintritt teuer genug findet. Auch hier gilt: Am besten klärt man schon vor dem Urlaub wer welche Ansichten hat – und scheut sich vor Ort nicht, seinen Unmut anzusprechen, sobald sich die erste Aufregung gelegt hat. Eine offene Diskussion am Abend hilft oft, die Unstimmigkeiten zu klären, so dass man die gemeinsame Zeit noch bestmöglich nutzen kann. 

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