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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Unkraut jäten im Herbst

Für saubere Beete im Winter

Giersch, Löwenzahn und Vogelmiere: Wildkräuter im Garten erfreuen nicht jeden. Wer sie im Herbst herauszieht, hat im Frühjahr weniger Arbeit damit. 

Obwohl der Winter vor der Tür steht, sollte man im Herbst ein letztes Mal in den Beeten Unkraut jäten. Denn ein zu intensiver Wildwuchs entzieht dem Gartenboden während der Ruhepause unnötig viele Nährstoffe, die im Frühjahr den jungen Kulturpflanzen fehlen. 

Unkräuter sind früh dran

Außerdem keimen Wildkräuter wie Vogelmiere oder Vogelknöterich schon bei Temperaturen um die sechs Grad Celsius und sichern sich so schon vor dem Frühjahr ihren Platz im Garten. Die Leidtragenden sind die angepflanzten Frühjahrsblumen. Brennnessel, Schachtelhalm, Quecke, Sumpfziest oder Zaunwinde verharren zudem ungesehen im Boden und kommen  zeitig im Frühjahr wieder zum Vorschein. 

Nach dem Regen jäten

Wer also nicht bei den ersten warmen Sonnenstrahlen gleich wieder mit der Hacke ins Beet ziehen möchte, sollte sie an den letzten milden Tagen im November noch einmal herausholen. Besonders effektiv ist das Jäten nach etwas Regen, wenn die Erde aufgeweicht ist. Viele Wildkräuter lassen sich dann einfach mit der Hand herausziehen. Andere kann man z. B. mit einem Grubber, der Hacke, der Schuffel oder einem stabilen Dreizack zu Leibe rücken. Tipp: Größere Pflanzen mit Stumpf und Stil herauszuziehen bringt oft mehr, als noch kleine Blättchen und Triebe mühsam abzusammeln. 

Wurzeln mit erwischen

Wichtig ist vor allem, die Wurzeln mit zu erwischen. Bei z. B. Giersch reichen schon kleine Wurzelteilchen in der Erde aus, dass sich die Pflanze weiter vermehren kann. Auch Löwenzahn und Kratzdistel machen es dem Hobbygärtner nicht leicht. Bei beiden sticht man die tiefwüchsigen Pfahlwurzeln am besten möglichst weit unterhalb der Bodenoberfläche ab. Gut geeignet ist beispielsweise ein Spargelstecher aus dem Gartenfachhandel. 

Nicht auf dem Kompost entsorgen

Die herausgezogenen Unkräuter sollten möglichst nicht auf dem Kompost entsorgt werden – außer sie sind komplett abgetrocknet und enthalten keine Samen mehr. Ansonsten unterstützt man die Weiterverbreitung der unbeliebten Wildkräuter im Garten nur unnötig. 

Flüssigdünger herstellen

Wer sich die positiven Eigenschaften von Giersch, Schachtelhalm und Brennnessel zu Nutze machen möchte, stellt aus den Pflanzen einen Flüssigdünger für Garten- und Balkonpflanzen her. Dazu gibt man die Kräuter in einen Eimer, füllt das ganze mit Wasser auf, rührt es alle paar Tage um und lässt es ca. drei Wochen gären. Die fertige Düngeflüssigkeit wird später ungefähr im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnt. Alternativ kann man die jungen Pflanzen auch einfach aufessen: Löwenzahn, Giersch und Vogelmiere sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und schmecken prima im Salat oder Smoothie. 

Mulchen gegen Unkraut

Eine Möglichkeit, um das Sprießen der Unkräuter zu verringern, ist das Mulchen. Hierbei wird Rasenschnitt oder Rindenmulch mindestens fünf Zentimeter dick auf die Beete aufgetragen. Das erschwert unerwünschten Kräutern das Ansiedeln. Tipp: Streuen Sie vor dem Mulchen Langzeitdünger wie Hornspäne aus.  Einen ähnlichen Effekt wie das Mulchen hat das Bepflanzen von schnell wachsenden Bodendeckern, z. B. Farn, Storchschnabel oder Bergenie. Die Pflanzen breiten sich schnell aus nehmen Wildkräutern dadurch das Licht zum Wachsen. 

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