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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Ihr Wohnland Hauber Team

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Trailrunning

Laufen im Einklang mit der Natur

Querfeldein, immer der Nase nach. Der weiche Waldboden verschluckt die Geräusche der Schuhe, nur das Atmen ist zu hören und das leise Zwitschern der Vögel: Trailrunning ist ein beliebter Outdoorsport.


Schmale Pfade abseits der Straße, einen kleinen Hügel und unebene Wege gibt es überall. Und genau hier beginnt das Trailrunning. Es ist der Lauf durch die Natur, über Stock und Stein, mit dem Blick in die Baumkronen. Wo die Route lang führt, bestimmen kein Straßenverlauf, sondern Lust, Laune und die Kondition des Trailrunners. Manche suchen sich passende Strecken auf Blogs, Tourenportalen oder im Wanderführer heraus. Andere laufen einfach drauf los, oft helfen ihnen GPS-Uhren mit Navigationsfunktion die Orientierung zu behalten. Der Reiz des Trailrunnings liegt darin, dass es selten langweilig wird: der Untergrund ist abwechslungsreich, genauso wie die Strecke. Wer Glück hat, den belohnt noch ein phantastischer Ausblick für die erklommenen Höhenmeter. 

Trailrunning: Den Kopf frei bekommen

Kopf und Körper profitieren gleichermaßen von dem Lauf durch die Natur. Denn anders als beim Rundenlaufen durch den Park oder auf dem Sportplatz wird das Gehirn mit beansprucht. Wenn es rauf und runter geht, drüber und drunter, dann muss sich der Kopf auf die unmittelbare Aufgabe fokussieren und ordentlich mitarbeiten. Ähnliches gilt für Rumpf und Muskulatur. Durch den unebenen Boden wird beispielsweise die Kraft der Fußgelenke gefördert und Muskeln, Bänder und Sehnen vielfältiger beansprucht als beim Laufen auf Asphalt. Da durch die Unebenheit des Bodens fast jeder Schritt anders gesetzt werden muss, wird noch dazu die Koordinations- und Balancefähigkeit trainiert. 

Es geht um das Erlebnis

Neulinge sollten darum langsam starten. Zwar können sogar blutige Laufanfänger problemlos auf Wald- und Feldwegen beginnen, doch ist es wichtig, sich nicht zu überschätzen. Der erste Trail-Lauf könnte deshalb beispielsweise über eine Wiese führen, vielleicht mit kleinen Abstechern ins Gelände. Beim Tempo sollte man ebenfalls gemächlich beginnen. Schließlich geht es beim Trailrunning weniger um die gelaufenen Kilometer in möglichst kurzer Zeit, sondern um das Erlebnis an sich. Als Faustregel gilt: Das Tempo passt, wenn man noch entspannt durch die Nase atmen kann. Falls die Strecke zu anspruchsvoll wird, kann es zudem sinnvoll sein, zwischendurch zu gehen. 

Welche Schuhe eignen sich?

Die richtige Ausrüstung hängt davon ab, wie lang und anspruchsvoll die Trails sind. Unverzichtbar sind Schuhe, die den Fuß vor den vielfältigen Trail-Bedingungen schützen. Das Obermaterial sollte robust sein und das Profil gröber und tiefer als bei gewöhnlichen Laufschuhen. Außerdem sorgt eine breite Ferse für mehr Stabilität und verhindert das Umknicken. Ebenfalls wichtig ist eine dem Wetter angepasste Laufbekleidung. Wer Höhenunterschiede überwindet, sollte gegebenenfalls einen Temperaturwechsel einplanen und einen Wind- oder Regenschutz, Mütze, Stirnband oder Handschuhe einstecken. Ansonsten ist bei längeren Strecken etwas zu Trinken ratsam, eventuell sogar Nahrung wie ein Energieriegel oder Obst. Auch ein GPS-Gerät, ein Handy für Notfälle und ein Erste-Hilfe-Set sind in abgelegenen Gegenden nützlich, im Stadtwald jedoch kein Muss. 

Trailrunning als Gruppensport

Vielen Trailrunnern lieben den Kick, auf sich alleine gestellt etwas erreicht zu haben, beispielsweise die Herausforderungen der Natur gemeistert oder sich einen Berg herauf gekämpft zu haben. Wer nicht gerne alleine unterwegs ist, muss jedoch auch nicht auf die  Geländeläufe verzichten. Da besonders häufig Frauen zögern, alleine in den Wald oder auf Trails zu gehen, existieren mittlerweile spezielle Trailrunning-Gruppen für sie, z. B. die Forest Femmes in München. Außerdem gibt es deutschlandweit Trailrunning-Veranstaltungen, die sich gleichermaßen an Frauen und Männer richten, wie der Brocken-Marathon oder der Rothaarsteig-Marathon.

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