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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Ihr Wohnland Hauber Team

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Schöne Zimmerpflanzen

Pflege im Winter

Wenig Tageslicht, trockene Luft und aufgeheizte Räume: Viele Zimmerpflanzen benötigen im Winter ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, um trotz der schlechteren Bedingungen zu überleben.


Viele Zimmerpflanzen sehen im Winter kränklich aus mit braunen Blätterspitzen oder eingerollten Blättern. Oft fallen sogar Schädlinge über sie her, weil die Pflanze geschwächter ist und gleichzeitig die klimatischen Bedingungen im geheizten Raum für die Plagegeister besser. Um dem vorzubeugen, sollte man seine Zimmerpflanzen während der dunklen Jahreszeit gut pflegen. 

Für viel Licht sorgen

Wichtig ist zunächst der Standort. Da die Tage sowieso kürzer sind und Licht Mangelware, sollten die Pflanzen an einem hellen Standort stehen. Das kann ein Fenster sein oder der Wintergarten. Außerdem sollte man darauf achten, die Zimmerpflanzen nicht zu sehr, aber auch nicht zu wenig zu gießen. Bei vielen Pflanzen reicht wöchentliches Wässern. Eine Ausnahme sind beispielsweise Kakteen, die mit weniger Wasser auskommen. 

Mit Regenwasser gießen

Falls der Wurzelballen der Pflanze sehr ausgetrocknet ist, hilft ein Trick: Geben Sie ein bis zwei Tropfen Geschirrspülmittel ins Gießwasser. Dadurch wird die Oberflächenspannung gesenkt und das Wasser kann leichter und schneller vom Ballen aufgenommen werden. Tipp: Verwenden Sie zum Gießen Regenwasser oder möglichst kalkfreies Wasser. 

Die Luftfeuchtigkeit erhöhen

Oft wirkt sich darüber hinaus eine zu geringe Luftfeuchtigkeit negativ aus. Abhilfe schafft z. B. ein Raumbefeuchter oder ein Zimmerbrunnen. Zusätzlich sollte man die Pflanzen mehrmals in der Woche mit Wasser aus einer Sprühflasche besprühen. Die kleinen Tropfen legen sich wie ein feiner Schleier auf die Blätter und spenden so Feuchtigkeit. Ebenfalls sinnvoll ist, die Blätter der Pflanze gelegentlich abzuwaschen. Der feine Staubfilm, der sich im Winter häufig auf den Blättern nieder lässt, wird so entfernt. 

Tipp: Spinnmilben entfernen

Falls sich trotz aller Pflege Schädlinge auf der Pflanze eingenistet haben, sollte man diese schleunigst bekämpfen. In vielen Fällen sind das Spinnmilben, die man durch einen Trick los werden kann: Brausen Sie die befallene Topfpflanze im Waschbecken gründlich ab. Der Ballen darf richtig feucht sein. Achten Sie außerdem darauf, die Blattunterseiten abzuspülen, weil vor allem hier die Plagegeister sitzen. Danach stellen Sie die Pflanze in eine durchsichtige Tüte, sprühen mehrmals mit einer Sprühflasche hinein und binden die Tüte zu. Die hohe Luftfeuchtigkeit bewirkt mit etwas Glück, dass sich die Spinnmilben nicht weiter vermehren.

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