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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Ihr Wohnland Hauber Team

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Saatbomben

Bunte Saatgut-Explosionen

Werfen, wässern, wachsen: So einfach funktionieren Saatbomben. Im Handumdrehen machen Sie aus einem tristen Fleck eine herrliche Blumenwiese. 

Ein schwer zugängliches Fleckchen Erde im eigenen Garten oder brach liegendes Grün um die Straßenlaterne vor dem Haus? Gegen triste Flächen im urbanen Raum helfen so genannte Saatbomben. Das sind kleine Tonerde-Kugeln, in deren Inneren sich verschiedene Arten von Blumen- oder Wildkräutersamen befinden. 

Bunt und schön

Die Kugel bleibt so lange liegen, bis sie gegossen wird oder es regnet. Dann saugt sie sich mit Wasser voll und quillt auf. Durch die Feuchtigkeit beginnen die Samen im Inneren der Kugel zu keimen und durchbrechen schließlich die Wände. Kurz danach wachsen und blühen die Pflanzen – und machen ein vorher tristes Fleckchen Erde bunter. 

Grün und artenreich

Auf dem eigenen Grundstück können die Saatbomben natürlich nach Lust und Laune verteilt werden. Im öffentlichen Raum sollte man vorher überlegen, wo man sie hinwirft. In Naturschutzgebieten, landwirtschaftlich genutzten Flächen, auf Privatgrundstücken oder Ähnlichem haben sie nichts verloren. Aber im Stadtgebiet sind sie mitunter eine wunderbare Möglichkeit, um die Stadt grüner zu machen und die Artenvielfalt zu fördern. 

Heimisch und duftend

Die beste Zeit, um Saatbomben zu verteilen, ist das Frühjahr, idealerweise kurz bevor es zu regnen beginnt. Man kann sie fertig kaufen oder selber machen. Dazu besorgt man sich am besten heimisches Saatgut. Nicht heimische Pflanzen können problematisch werden, weil viele hierzulande keine natürliche Konkurrenz haben und unkontrolliert wuchern. Gut geeignet sind z. B. Ringelblume, Kornblume, Kamille, wildes Stiefmütterchen oder Klatschmohn. Wer eine Wildblumenmischung wählt, der lockt Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an, so dass die Saatbomben auch noch den Tieren zugute kommen.

Lecker und gesund

Besonders im eigenen Garten bietet es sich an, ein paar Saatbomben mit Kräutersamen anzufertigen. Dann hat man nicht nur eine bis dahin brach liegende Ecke begrünt, sondern noch eine Bereicherung für den Kochtopf. Verwenden kann man z. B. Rauke, Kapuzinerkresse, Schnittlauch, Borretsch oder Thymian. 

Rezept für Saatbomben

(ergibt ca. sechs Stück)
Zutaten: 
5 EL Erde (Pflanzenerde, gerne mit Kompost vermischt)
5 EL Tonpulver 
1 – 2 EL Samen 
Wasser 
optional: 1 TL Chilipulver (es soll gefräßige Ameisen fernhalten)

Zubereitung: 

Sieben Sie die Erde. Anschließend vermischen Sie diese mit dem Tonpulver und den Samen in einer großen Schüssel. Geben Sie nach und nach so viel Wasser dazu, bis ein gleichmäßiger, gut formbarer „Teig“ entstanden ist. Kneten Sie ihn durch und rollen Sie mehrere walnussgroße Kugeln, die Sie anschließend an einem nicht zu warmen und gut durchlüfteten Ort rund zwei Tage trocknen lassen.

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