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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Gräser richtig schneiden

Tipps für die beliebten Gartenpflanzen

Herbst, Winter oder Frühjahr: Wann ist eigentlich der Zeitpunkt, um Ziergräser zu stutzen? Wir geben Tipps. 

Ziergräser sind im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon ein Hingucker. Zudem sind sie relativ robust, überstehen als winterharte Gewächse selbst eisige Tage und benötigen kaum Pflege. Lediglich ein Rückschnitt im Frühjahr sollte bei vielen Arten regelmäßig gemacht werden. 

Ein Rückzugsort für Tiere

Da sich die immergrünen Gräser von der Wurzel her im Frühjahr neu ausbilden, handelt es sich um keinen Formschnitt, sondern um ein Entfernen der alten Halme. Bleiben diese über den Winter stehen, schützen sie die Pflanze vor Frost. Außerdem sieht es hübsch aus, wenn sich Reif und Frost auf den vertrockneten Halmen sammelt – und im Garten überwinternde Tiere finden hier einen Rückzugsort. Tipp: Pampasgras ist empfindlich. Hier empfiehlt es sich, die Halme büschelweise zusammen zu binden. Das verhindert, dass Feuchtigkeit ins Innere dringt und dort gefriert. 

Selbstaussaat verhindern

Auch bei Gräsern, die sich selbst aussäen wie die Rasenschmiele oder das Knäuelgras gibt es eine Ausnahme: Schneiden Sie im Herbst die Blütenstände ab. So können sich keine Samen mehr bilden und eine Selbstaussaat wird verhindert. Der eigentliche Schnitt erfolgt dann wie bei den anderen Ziergräsern im Frühjahr. 

Gartenhandschuhe schützen vor Schnittverletzungen

Der beste Zeitpunkt ist vor dem neuen Austrieb. Das ist meistens der Fall, wenn die winterliche Sonne noch scheint, es aber keinen dauerhaften Frost mehr gibt. Entfernen Sie alle toten Triebe, aber achten Sie darauf, nicht zu tief zu schneiden. Wenn ins neue Grün geschnitten wird, kann das die Pflanze schädigen. Bei manchen Ziergräsern muss man noch nicht mal zur Gartenschere greifen, weil sich die toten Halme mit der Hand rauszupfen lassen. Tipp: Tragen Sie Gartenhandschuhe, da die Gräser teilweise sehr scharfkantig sind und es zu Schnittverletzungen kommen kann.

Durch Teilung vermehren

Das Frühjahr ist auch ideal, um neue Pflanzen zu gewinnen. Sie können Ziergräser nach dem Schnitt durch Teilung vermehren, indem Sie die abgestochene Pflanze an einem neuen Standort in den Boden setzen. Tipp: Achten Sie beim Kauf des Ziergrases auf die genaue Sorte und deren Pflegeanleitung. Viele Gräser sehen sich täuschend ähnlich und während die einen am besten im Frühjahr gestutzt werden, ist bei den anderen kein Rückschnitt notwendig. 

Rückschnitt oder nicht? Ein Übersicht über die beliebtesten Gräser:

Bambus: Im Frühjahr abgestorbene Halme herausziehen bzw. abgestorbene oder abgebrochene Halme direkt an der Basis entfernen. 
Schilfgras: Rückschnitt im Frühjahr.
Lampenputzergras: Rückschnitt im Frühjahr. 
Pampasgras: Rückschnitt im Frühjahr.
Zebragras: Ebenfalls Rückschnitt im Frühjahr.
Pfeifengras: Im Frühjahr dicht über dem Boden abschneiden. 
Bärenfellgras (niedrige Sorte) sowie niedriges Blauschwingelgras: kein Rückschnitt im Frühjahr. 
Blaugras und Segge: Abgestorbene Halme im Frühjahr herausziehen. 

Tipp: Sie wissen nicht, ob Sie die alten Halme herauszupfen oder lieber abschneiden sollen? Dann testen sie es aus: Wenn sich die Halme nicht bei einem einfachen Ruck einfach aus der Erde lösen, muss das Gras geschnitten werden.

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