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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Ihr Wohnland Hauber Team

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Für den perfekten Schnitt

Haushaltshelfer Schere

Stoffschere, Küchenschere oder Haushaltsschere: Eine gute Schere sollte mühelos schneiden und ihre Schneidfähigkeit möglichst lange behalten.


Ob für Kräuter, Karton und Papier, Nähseide oder Geflügel: Scheren kann man nicht genug haben. Einige sind vorne spitz, andere stumpf, einige haben glatte Schneidflächen und die wieder andere gezahnte. So kann man für Hobby, Küche oder Garten stets das am besten geeignete Modell aussuchen. 

Spitzen liegen aufeinander

Wichtig ist dabei, auf die Qualität zu achten. Eine gute Schere erkennt man daran, dass sie mühelos schneidet und gut in der Hand liegt. Die mattierte oder polierte Oberfläche sollte glatt und sauber geschliffen sein. Damit auch ein Schneiden mit der Spitze möglich ist, müssen die Spitzen im geschlossenen Zustand gut aufeinander passen. 

Liegt gut in der Hand

Die Griffe der Schere werden als Augen bezeichnet. Sie sollten so geformt sein, dass die Hand auch bei längerem Schneiden nicht schmerzt oder ermüdet. Achten Sie darauf, dass die Oberflächen im Inneren der Scherenaugen gratfrei sauber und ohne Unebenheiten sind. Viele Scheren haben heutzutage Kunststoffgriffe, weil sich dadurch die Anpassung der Scherenaugen an die Anatomie der Hand besonders gut realisieren lässt. 

Auf die Stahlqualität achten

Für eine lange Lebensdauer ist die Stahlqualität maßgeblich. Falls die Schere mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, sollte sie aus rostfreiem Edelstahl bestehen. „Rostfrei“ besagt, dass der Stahl an feuchter Luft nicht rostet. Viele Scheren bestehen darüber hinaus aus Kohlenstoff-Stahl, der ältesten Stahlsorte. Da dieser rostig und fleckig werden kann, werden Scheren aus diesem Material mit einem Oberflächenschutz versehen, einem Chrom- oder Nickelüberzug. 

Was ist eine Wate?

Die Schneidkante einer Schere bezeichnet man als Wate. Für das Schneiden von feinen und leichten Materialien wie Stoff, Papier und Folien, sind Scheren mit einer glatten Wate optimal. Scheren mit gezahnten Waten sind Spezialscheren, z. B. Geflügelscheren. Waten mit Microzahnung sind z. B. für Karton oder Pappe ideal, weil die Microzahnung das Schneidgut festhält und so für einen sauberen Schnitt sorgt. 

Der Fachmann schärft nach

Bei längerem Gebrauch kann es passieren, dass die Schere nicht mehr so leichtgängig ist wie früher. Hier schafft oft ein Tropfen Nähmaschinenöl Abhilfe, der in den Schraubenschlitz und das Zwischen gegeben wird. Wenn die Schneidfähigkeit nachlässt, kann eine qualitativ hochwertige Schere im Fachgeschäft nachgeschliffen werden. Dazu nimmt der Fachmann die Schere auseinander, schleift die Blattinnenseiten nach und setzt sie anschließend wieder zusammen. Tipp: Achten Sie deshalb beim Kauf einer neuen Schere darauf, dass sie mit einer Schraube montiert ist.

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