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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

Öffnungszeiten

Montag-Mittwoch
9.00-12.15 und 13.30-18.15
Donnerstag/Freitag 9.00-12.15 und 13.30-20.00
Samstag 9.00-16.00 



Ihr Wohnland Hauber Team

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Lust auf Museum?

LWL-Museum für Archäologie

Alles andere als langweilig ist das LWL-Museum für Archäologie in Herne. Es ist wie eine riesige Grabungsstätte aufgebaut und macht so die Geschichte Westfalens erfahrbar.

Dieser Schädel zeigt, dass der Verstorbene einen Wasserkopf hatte. Auf dem Beinknochen ist ein feiner Strich – offenbar ist hier ein Bruch gut verheilt. Knochen erzählen eine Menge. Sie verraten beispielsweise, ob der Mensch krank war, möglicherweise sogar woran er gestorben ist – und vor allem wann. Im LWL-Landesmuseum Herne sind viele Knochen zu sehen. Kistenweise Mammutknochen, Knochen von anderen, teilweise längst ausgestorbenen Tieren, und Menschenknochen. Die Museumsbesucher gehen zwischen den Exponaten entlang und lernen anhand der ausgestellten Fundstücke die Geschichte Westfalens kennen.
 
Schmuck, Werkzeuge und alte Münzen

Das Besondere an dem Museum in Herne ist, dass es wie eine riesige unterirdische Grabungslandschaft aufgebaut ist. Hier kniet man nieder, um die alten Goldschätze, Vasen oder Werkzeuge zu bewundern, die den Verstorbenen beigelegt wurden, dort steht man unmittelbar vor einem detailgetreuen Nachbau einer Grabungsstätte. Das Museum selbst ist noch relativ jung. Es wurde 2003 eingeweiht – und hat seitdem über eine Million Besucher in die Welt der Archäologie geführt. Insgesamt sind rund 10.000 Fundstücke auf einer Fläche von circa 3.000 Quadratmetern zu sehen.

Regelmäßig Sonderausstellungen

Hinzu kommen Sonderausstellungen. Noch bis zum 29. Mai 2016 läuft die Ausstellung „Wildes Westfalen“, die archäologische Spuren, wie Werkzeuge aus Tierknochen oder Tierdarstellungen, mit großformatigen Naturfotografien kombiniert. So entsteht ein spannender Blick auf die Tierwelt Westfalens früher und heute.

Highlight Forscherlabor

Besonders für Kinder lohnt sich ein Abstecher ins „Forscherlabor“. Es ist tatsächlich wie ein großes Labor aufgebaut und erlaubt es, selbst einmal Hand an zu legen. Die Besucher dürfen beispielsweise durch Mikroskope schauen, mit einer Muschel auf Stein reiben oder ein Modell, das den Abbau von Radioaktivität in der Natur demonstrieren soll, zusammensetzen. Wer Zeit mitbringt – und sich frühzeitig anmeldet – der kann sogar auf dem Außengelände des Museums beim GrabungsCAMP selbst zum Archäologen werden. Unter Anleitung eines Grabungsleiters werden Fundstücke mit Kelle und Pinsel freigelegt, vermessen und dokumentiert.

Pause im Museumscafé

Allen, die nach so viel Forschen und Entdecken der Bauch knurrt, empfiehlt sich das Museumscafé. Es befindet sich direkt über der Ausstellung, ist hell und freundlich eingerichtet und bietet einen warmen Mittagstisch, hausgemachten Kuchen sowie kleine Snacks für zwischendurch oder am Abend.

Für Gruppen oder Kindergeburtstage bietet das LWL Landesmuseum extra Programme an. Einfach nachfragen oder auf der Museumshomepage stöbern: www.lwl-landesmuseum-herne.de Hier erhalten Sie außerdem Informationen über Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Aktionen.

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