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Redaktionell

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Ihr Wohnland Hauber Team

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Auspowern zum Beat

Fit mit Breakletics

Breakletics ist ein Mix aus Fitnesstraining und Breakdance. Trainiert wird im Studio in der Gruppe oder alleine vor dem Bildschirm. 

100 Beats pro Minute – wer da nicht in Schwung kommt, ist selber schuld. Alle anderen treibt der Rhythmus der Musik, die wichtiger Bestandteil der neuen Trendsportart Breakletics ist, ordentlich an. Geräte wie Bänder oder Medizinbälle gibt es bei dem Fitnessprogramm nicht, stattdessen wird mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. 

Tänzerische Elemente

Die einzelnen Übungen sind nicht komplett neu erfunden, aber sie werden nun mit tänzerischen Elementen aus dem Breakdance verbunden. Dieser Mix soll die Koordination, Flexibilität, Körperspannung sowie das Rhythmusgefühl verbessern. Und fast nebenbei ordentlich die Muskeln und die Ausdauer fördern. 

Training für den ganzen Körper

Die Sportart lehnt sich zwar an die Philosophie und das Flair von Breakdance an, doch wer Breakletics betreibt wird dadurch nicht zum Breakdancer. Dazu sind die einzelnen Übungen viel zu unterschiedlich. Auch die Verletzungsgefahr ist wesentlich geringer. Beim Breakletics wechseln sich beispielsweise Fußarbeit mit Oberkörper-Übungen ab, so dass Knie und Handgelenke keinen zu großen Belastungen ausgesetzt sind. Insgesamt wird zu rund 40 Prozent der Oberkörper trainiert und zu etwa 60 Prozent Rumpf, Beine und Gesäß.
 
Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade

Damit auch Einsteiger Spaß an dem funktionalen Training zum Beat haben, gibt es die einzelnen Übungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die aufeinander aufbauen. So können Personen mit unterschiedlichem Fitnesslevel einsteigen – und bleiben langfristig motiviert. Da Breakletics noch ein relativ junges Fitnessprogramm ist, existiert das Training noch nicht flächendeckend. Es gibt inzwischen aber deutschlandweit etliche Kurse, z. B. in Braunschweig, Berlin, Nürnberg und Essen.

Online-Kurse fürs Wohnzimmer

Zusätzlich zu den Workouts im Studio wird die Sportart übers Internet angeboten. Wer Lust hat das funktionale Training auszuprobieren, kann sich auf der Webseite breakletics.de registrieren und kostenlos das Online-Workout testen. Dieses besteht aus Videos zum Warm-Up und einzelnen Trainingseinheiten. 

Fazit: Die tänzerischen Elemente sowie die begleitende Musik motivieren und machen Spaß, außerdem stärken die Choreografien das Gruppenempfinden. Darüber hinaus ist die Mischung aus „online und offline“-Kurs ein deutlicher Pluspunkt gegenüber anderen Fitnessprogrammen. 

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